"Ausgesprochen originell. Und künstlerisch hochkarätig. Ein besonderer Ort. (Auszug aus dem Gästebuch vom 9.9.2917)

BEGEGNUNGEN IM BAUERNHOF / Münchner Feuilleton / August & September 2017

"Die kleine Ortschaft Winden, idyllisch gelegen zwischen Ebersberg und Wasserburg, hat sich in wenigen Jahren zu einer Art Hotspot des Münchner Kunstpublikums entwickelt. Jedes Jahr zur Vernissage (und zur Finissage) fällt die Münchner Boheme in die dörfliche Idylle ein und verwandelt den beschaulichen Bauernhof in eine »Eventlocation«. Es herrscht ein lebhaftes Kommen und Gehen, ein geselliges Verweilen zwischen den Obstbäumen, vor allem aber ein Schauen, Entdecken und Staunen beim Flanieren durch die verschiedenen Räume des Hauses über zwei Stockwerke hinauf bis ins Dach." 
SCHÖNHEIT DES VERPASSTEN / Süddeutsche Zeitung / 21. Juli 2017

"Weil ich noch nicht da war, habe ich natürlich keine Ahnung, was die da drinnen machen. Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass sich ein Besuch lohnt, weil die Kollegen, die in den vergangenen Jahren den Kirchmoarhof besuchten, immer sehr angetan waren von der Eigenwilligkeit der noch jungen Galerie." (Sabine Reithmaier)
"Ein besonderer Genuss. Raum und Kunst wirken tief." (Auszug aus dem Gästebuch zur Jahresausstellung 2017)
"Spektakuläre und mächtige Kunst in einem bäuerlichen Umfeld. Großartig." (Auszug aus dem Gästebuch zur Jahresausstellung 2017)
"Ein bacchantisches Fest mit grandios-spektakulären und kreativ-hintersinnigen Installationen und Objekten auf einem idyllischen Fleck Erde." (Auszug aus dem Gästebuch von Clemens Weiss, New York, Nov. 2015)
"Surreal, widerspenstig, gewagt: Die Jahresausstellung in der Galerie Angermeier in Winden bei Haag gibt vor allem Künstlern ein Forum, die sich nicht so einfach in den Kunstbetrieb einsortieren lassen wollen" (Süddeutsche Zeitung, 15. Juni 2015)
Mit der Ausstellung ist es [Tom Angermeier] nun wieder gelungen, die große weite Welt nach Winden zu holen: eine spektakuläre Sammlung originaler Fotoabzüge bedeutender Performances aus den 60er, 70er und 80er Jahren, präsentiert zwischen Antiquitäten, Designklassikern und modernem Schreinerhandwerk, …“ (Münchner Feuilleton, Nr. 34, Oktober 2014)
"Conventions are playfully broken. Beauty is depicted in multivarious contrasting ways. [...] It is exactly this creative interaction which makes this exhibition so unique." (160g, Paris, 7. Mai 2015)
Auf über 300 m² Ausstellungsfläche steht die Ästhetik der bildenden und angewandten Künste im Mittelpunkt: Zeitgenössische Fotografie, Zeichnungen und Installationen junger und etablierter Künstler aus dem In- und Ausland kommentieren sich wechselseitig mit dem mise en scène verschiedener Interior-Stile und erschließen so dem Sammler und Besucher ein neues und ungewohntes Zusammenspiel in ländlicher Umgebung.
„Ich möchte in meiner Galerie den ästhetischen und sinnlichen Genuss mit der Herausforderung verbinden, die die zeitgenössische Kunst bisweilen ihrem Betrachter abverlangt“, sagt Tom Angermeier. „Abseits und doch unweit der Großstadt soll die Kombination der Kunstsparten und des Nachtlebens diesen gewissen Mehrwert ergeben, den die Bohème schon immer ihrem Umfeld – ob es das wollte oder nicht – eingehaucht hat.“